... vom Anfang aller Dinge bis 2016 ... ab 2017
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2016 - CD mit dem
Duo Pianoworte
 - zum 80sten Geburtstag von Christine Nöstlinger
Juli 2016 Abschied vom Theater Paderborn - nach 26 angestellten plus 10 freien Jahren.
Keine Tränen! Was Neues muss nicht schlechter sein!
18. 3. 2016 - GG alias T.S. Freytag liest aus “Goodbye Ruby Tuesday” im Krimikeller des
Zentralcabaretts Leipzig bei “Leipzig liest” im Rahmen der Leipziger Buchmesse.
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30. 1. 2015 - Premiere NOT SO QUIET - ein wunderbarer Liederabend!
musikalische Leitung GG
16. 1. 2015 - Theater Paderborn - Premiere “Der gute Mensch von Sezuan”
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20. 12. 2014 - Theater Paderborn - Premiere “PIAF - keine Tränen”
Musikalische Leitung GG
6. 9. 2014 Theater Paderborn - Premiere “Tralala”
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29. 12. 2013 Theater Paderborn - Premiere “Im weißen Rössl”
9. 11. 2013 Theater Paderborn - Premiere “Denn alle Lust will Ewigkeit”
21. 9. 2013 Theater Paderborn - Spielzeiteröffnung unter Katharina Kreuzhage
                                Premiere “Spirits” - Musikalische Leitung GG
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30. 6. 2013 Theater Paderborn - Verabschiedung Merula Steinhardt-Unseld und Abschlussfest.
18. 6. 2013 Aufzeichnung “Das tapfere Schneiderlein” (ua) im Sendesaal des NDR in Hannover,
gespielt vom Duo PianoWorte >>>
Kritik?
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26. 4. 2013 - 19.30 Uhr - Theater Paderborn
Premiere “Die Dreigroschenoper” - Musikalische Leitung und Pianist - Regie: Maya Fanke
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15. 12. 2012 - Theater Paderborn
“Jim Knopf und Likas der Lokomotivführer” - Musik GG
1. 7. 2012 - 15 Uhr - Theater Paderborn, Studio
Uraufführung “Das tapfere Schneiderlein” -
Duo PianoWorte
 - Musik GG
7. 6. 2012 - 20.30 Uhr - Im Schloss Neuhaus
Premiere “Die schlaue Susanne” - Regie: Barbara Neureiter - Begleitende Klänge GG
20. 4. 2012 - 19.30 Uhr - Kammerspiele Paderborn
Premiere “Comedian Harmonists” - Regie: Helga Wolf
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10. 9. 2011 - Premiere Liebe, Meer und roter Mond
Cornelia Schönwald singt Lieder von Gershwin, Weill und Co
Gerhard Gemke begleitet am Kla4
Kritik Stefan Keim, 12. 9. 11, wdr3
9. 9. 2011 Das neue Paderborner Theater wird eingeweiht!
27. 7. 2011 - bresellesen aus Der falsche Orden in Augsburg [31 km nordöstlich von Bresel ...]
2011 Kammerspiele Paderborn in der Messehalle
Premiere Männer - Liederabend von Franz Wittenbrink
Regie Peter Dorsch - Musikalische Leitung und Klavier GG
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2010 - „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar
Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung, Komposition und Pianist: GG –
Regie: Irmgard Lübke
21. 11. 2010 - 19.30 Uhr - Audienzsaal Schloss Neuhaus
Chopin-Nocturnes & leibliches Wohl - Klavier: Dozenten der Städt. Musikschule Paderborn
19. 6. 2010 - 19.30 Uhr (Premiere) - Kammerspiele Paderborn
Heimat oder Wo das Glück verborgen liegt - Liederabend von Julia Beinlich und Maren Simoneit
27. 5. 2010 - 19.30 Uhr - Kaiserpfalz Paderborn
Briefe von George Sand & Musik von Frederic Chopin
Birgit von Rhön liest - Barbara Ehwald singt - GG spielt Klavier
2010 - Kammerspiele Paderborn - Ewig Jung
Songdrama von Erik Gedeon (Regie Peter Dorsch) - Musikalische Leitung + Pianist
11. 4. 2010 - Kammerspiele Paderborn - Der defintive ”Final Curtain”!
Das “alte Haus” wird geräumt und abgerissen! 30 Jahre habe ich darin die Musik betreut -
                                      länger als es im “neuen Haus” sein wird, darauf könnt ihr einen lassen!
31. 1. 2010 - 15 Uhr
Kammerspiele Paderborn, Studio Klingelgasse
bresellesen aus
Der falsche Orden
 (Bresel-Krimi Band 2)
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3. 12. 2009 - Premiere Motte & Co
von Getrud Pigor - Musik Gerhard Gemke - Hans-Otto-Theater, Potsdam
14. 10. 2009 - 15 Uhr - Frankfurter Buchmesse
Melanie Frommholz von
booksection.de
 macht mit mir ein sehr schönes
Interview
 am Ueberreuter-
Stand aufm roten Sofa.
9. 9. 2009 - 11 Uhr - Lesung aus
Die hohle Schlange, das Labyrinth und die schrecklichen Mönche von BRESEL
Lübeck - im Zirkuszelt vor der Aegidienkirche beim
Bücherpiraten-Festival
.
Sehr schön war's! Über 70 Kinder im ausverkauften Zirkuszelt neben der Aegidienkirche. Draußen
strahlendes Wetter und drinnen liefen mir die Schweißtropfen unter der schwarzen Carlo-und-Ede-
Perücke herunter. Besonders spannend waren dann noch die vielen Fragen, mit denen ihr mich nach
45 Minuten Lesung gelöchert habt – und ob mein Stift den Signier-Marathon auf Postkarten und
Handrücken durchhalten würde ... er hat! Herzliche Grüße an alle Lübecker Piraten!
Juli 2009
BRESEL- Krimi Band 2 ist erschienen!
Der falsche Orden
 - Ueberreuter-Verlag, Wien
Mai 2009 - "Denn alle Lust will Ewigkeit" (Franz Wittenbrink) - Westfälische Kammerspiele
Paderborn (Regie Harald Demmer) - Musikalische Leitung und Pianist
31. 3. 2009 - Westfälische Kammerspiele Paderborn
Ein sehr besonderes IMPRO-Theater! - Pater Noster (Berlin) vs Crumbs (Kanada) - Klavier GG
***
13. 11. 2008 - Kammerspiele Paderborn
"Motte & Co" von Gertrud Pigor
Deutsche Erstaufführung
Regie: Stephanie Jänsch - Bühnenbild und Kostüme: Thomas Hoffmann
Musik: Gerhard Gemke     (
Hörbar!
) (
Presse?
)
3. 8. 2008 - BRESEL im Ki.Ka
“quergelesen” stellt die besten Bücher der vergangenen Sendungen vor.  
2008 - „Diener zweier Herren” (Goldoni), Westfälische Kammerspiele Paderborn
Einstudierung der Madrigale - Regie: Maya Fanke
30. 4. 2008
Lieber Herr Gemke, vielleicht kann ich Ihnen einen (hoffentlich) schönen Frühlingstag noch weiter
verschönern: Wir peilen Sommer 2009 als Erscheinungstermin für den zweiten Bresel-Band an!
Angelika Höllriegl, Ueberreuter-Verlag, Wien.
2008 - Non(n)sens - Westfälische Kammerspiele Paderborn
Musikalische Leitung + Pianist - Regie: Katarina Kokstein
15. April 2008 - Das erste Bresel-Buch ist Tagestipp im Lesemonat April in Österreich!
6. 4. 08, 20.00 Uhr, „BRESEL“ im Ki.Ka
"quergelesen" stellt die besten Bücher für den Lesefrühling vor.
14. 3. 2008 – Leipziger Buchmesse
Ich lese aus „
Die hohle Schlange, das Labyrinth und die schrecklichen Mönche von Bresel
Leipzig. Wo soll ich beginnen?
Nachmittags auf der Bank vor der Oper, Sonne scheint, Eis in der Hand. Der Typ neben mir in sein
Handy: „Ja, hallo, ich bin heute mal so untypisch deutsch pünktlich. Wo bleibst du denn? – Ach, ja,
ich sehe euch.“ Eine Minute später: „Was hast'n mit untypisch deutsch pünktlich gemeint? Ich
dachte, pünktlich ist typisch deutsch.“ – „Äh, ja, soll heißen, ich bin untypisch deutsch, also für
mich untypisch pünktlich, weil pünktlich ist ...“ Die Sonne scheint, was Wunder, auf nichts Neues.
Buchmesse, Manga-Comic-Fantasy-Bereich. Hundert Mädels und ein paar Jungs als Vampyre,
Barbies, Henker, Elfen, Pokemons und was die Rollenspiele sonst noch hergeben. Plötzlich eine
Nonne am Ueberreuter-Stand. Schnell den Kopf zur Seite, dass die das Grinsen nicht sieht. Man
hätte denken können ... aber die war echt
Und dann noch der Typ, der im Büchershop zwei Bände zwei Zentimeter nach vorne zieht. Jetzt
ragen sie aus dem Rest heraus. Etwas. Vermutlich ein unbekannter Jungautor und vermutlich seine
Werke. Ich kann nur den Kopf schütteln. Kennt ihr das: Manchmal steht man wie neben sich.
Kopfschüttelnd.
28. 1. 2008
Rumms! Da liegt's in den Regalen. -
DIE HOHLE SCHLANGE, DAS LABYRINTH UND DIE
SCHRECKLICHEN MÖNCHE VON BRESEL
 ist erschienen! Im Ueberreuter-Verlag. Ein Krimi für
Leute ab 10. Jetzt führt BRESEL ein Eigenleben. Und was für eins! Es segelt davon und ich kann
ihm nur noch nachwinken.
Masseltoff!
***
28. 12. 2007
Frau Linnemann ruft an. Von der Buchhandlung, die ja jeder kennt. BRESEL ist eingetroffen. Nein,
noch nicht zum Verkauf, sondern – Vielen Dank für die Blumen! – vorab als Lese-Exemplar für die
Buchhändler!
2007 - „Die Schneekönigin“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung,
Komposition und Flötist – Regie: Julia Tausend
25. 10. 2007 - Wien, Außendienstmitarbeiter-Tagung des Ueberreuter-Verlags
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch nie zuvor in Wien gewesen bin! So erlaufe ich
mir einen gewaltigen Muskelkater. Zwei Tage wandere ich durch den ersten Bezirk (und klettere die
7x7x7 Stufen des Stephansdomturms hoch). Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich dabei irgendeinen
echten Wiener sehe, aber eine prachtvolle Stadt!
Zumindest eine echte Wienerin gibt's dann doch in der Alser Straße 24 in den Räumen des
Ueberreuter-Verlags. Mit Frau Höllriegl gehe ich am Abend ein hoffentlich echtes Wiener Schnitzel
essen.
Die Vertreter, denen ich mich am anderen Tag vorstelle und denen ich ein wenig aus BRESEL lese,
sind vorwiegend Nichtwiener, wohingegen das Hotel ... aber jetzt verliere ich mich in Einzelheiten.
12. 10. 2007 - Frankfurter Buchmesse
Am Ueberreuter-Stand lerne ich sie endlich alle kennen, live und in Farbe: Angelika Höllriegl,
Luitgard Distel und die Programmleiterin Irmgard Harrer. Den Chef Dr. Fritz Panzer dann zwei
Wochen später in Wien.
Überhaupt, so eine Buchmesse! Bücher gibt's dort wie Sand am Strand von Noordwijkerhout. Und
signierende Autoren. Und Autorinnen. Man grüßt nach allen Seiten und merkt zu spät, dass man die
Gesichter bloß aus dem Fernsehn kennt. Oder von Buchcovern. Alle Zweifel waren unberechtigt, es
gibt sie wirklich. Und mitten drin ein Stand des Uccello-Verlags. Grüße an Martina!
2007 - „Sekretärinnen“ (Franz Wittenbrink), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische
Leitung und Pianist – Regie: Helga Wolf
2007
Ich rede nicht von den Stunden des Zweifels. Ach was. Hab ich nicht das halbe Jahr im Liegestuhl
verbracht und zu Silvester einen Böller in den Pool geworfen? Im übertragenen Sinne, wenn ihr
versteht. Leider ohne die geringste Explosion oder Rauchwolke. Ach, ich bin die Ruhe selbst! Bis
dann endlich, endlich am 14. März (als ich nur noch auf allen Vieren krieche) die erlösende
Botschaft durchs weltweite Netz rauscht:
Lieber Herr Gemke, der Chef ist begeistert und wir wollen Bresel machen!!! Ich hoffe, jetzt bleibt
Ihnen der Mund offen stehen!?
Dann geht alles sehr schnell – oder es kommt mir nur so vor. Den Sommer über wird BRESEL
nochmal gründlich durchforstet und Stefani Kampmann aus Berlin zeichnet die Burg, den
Labyrinthplan, das Menuett, den Stadtplan und die Ahnengalerie. Luitgard Distel, der wirklich nichts
entgeht, besorgt das hervorragende Lektorat, Angelika Höllriegl koordiniert all die guten Geister des
Ueberreuter-Verlags, die am Entstehen eines Buches beteiligt sind. Ein 350-Seiten-Schmöker ensteht
mit dem Titel: „
Die hohle Schlange, das Labyrinth und die schrecklichen Mönche von Bresel
“.
***
2006 - „Kalif Storch“,Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung, Komposition,
Bettler, Flötist und Trommler – Regie: Ute Rauwald
2006 - „Der Kaukasische Kreidekreis“ (Bertold Brecht/Paul Dessau), Westfälische Kammerspiele
Paderborn – Musikalische Leitung, Arrangement und Pianist – Regie: Barbara Neureiter
2006 - „Das Mädchen Rosemarie“ (Text: Dirk Witthuhn, Musik: Heribert Feckler), Westfälische
Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung und Pianist – Regie: Helga Wolf
2006 - „Dinnertheater“ im Mallinckrodt-Hof, Borchen, mit Betty Striewe
2006. Das Jahr begann, wie 2005 endete. Ich liege bloß an einem anderen Strand (auf der Insel
Samsø). Ich schaue in den Himmel und nenne ihn Greg. Irgendeinen Namen sollte er haben, denke
ich. Wer auch immer er ist.
Und, sage ich mir, wer aufgibt, hat schon verloren. Also schreibe ich eine zweite Geschichte mit
dem Titel THEATER IN BRESEL. Das erste Kapitel schicke ich an vier namhafte Verlage. Von
einem bekomme ich einen freundlichen Brief, der nahezu identisch ist mit dem Brief siehe unten.
Ich überprüfe die Absender, sie sind nicht gleich. Von dem zweiten und dritten namhaften Verlag
bekomme ich gar nichts zurück. Hatte ich vergessen, Rückporto beizulegen? Aber vom vierten! Da
landet am 29. September folgende E-Mail in meinem Postkasten:
Hallo Herr Gemke, vielen Dank für Ihr Manuskriptangebot, ich habe die Textprobe mit großem
Vergnügen gelesen. Auch der Programmleiterin gefiel die Geschichte ausgesprochen gut. Würden
Sie mir bitte die gesamte Geschichte zuschicken. Wir haben großes Interesse!
Beste Grüße und ein schönes Wochenende!
Luitgard Distel, Verlag Carl Ueberreuter, Wien
***
2005 - „Du müsstest mich im Traume seh'n, wenn ich von dir träume“ (Schumann-Abend),
Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung und Pianist – Regie: Merula
Steinhardt-Unseld
2005 - „Die Bar zum Krokodil“ (Zwanzigerjahre-Revue von Reinhard Deutsch), Westfälische
Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung, Arrangement und Pianist – Regie: Helga Wolf
2005 - „Die Wirtin“ (Peter Turrini nach Carlo Goldoni), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Arrangement und Flötist mit der kompletten Henkersmahlzeit – Regie:
Barbara Neureiter
2005 - Dozentenkonzert im Audienzsaal Schloß Neuhaus, u.a. mit drei Kompositionen von Gerhard
Gemke – Leitung, Pianist, Flötist (
Presse?
)
2005 - Ich schreibe eine zusätzliche Geschichte, eine Art Krimi, und verknüpfe sie mit der ersten.
Zusammen heißt sie jetzt BRESEL.
***
2004 - „Nestroy“-Abend mit Helmut Thiele – Pianist
2004 - „Peterchens Mondfahrt“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung,
Komposition und Pianist
2004 - „Mütter“ (Franz Wittenbrink), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung
und Pianist – Regie: Helga Wolf
2004 - „Glaube, Liebe, Hoffnung“ (Ödön von Horvarth), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Komposition und Akkordeonist – Regie: Patrik Caputo
***
2003 - „Ein Weihnachtslied“ (nach Charles Dickens, „A Cristmas Carol“), Westfälische
Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung, Komposition und Pianist
2003 - „Piaf“ (Pam Gems), Westfälische Kammerspiele Paderborn (mit Asita Djavadi) –
Musikalische Leitung und Pianist - Regie: Helga Wolf
2003 - „Galgenlieder“ (Christian Morgenstern), mit Christina Seck – Pianist und Galgenbruder
2003 - Verschiedene namhafte Verlage schreiben mir freundliche Briefe. Zum Beispiel:
Sehr geehrter Herr Gemke, vielen Dank für die Einsendung Ihres Manuskriptes und das damit
unserem Verlag entgegengebrachte Vertrauen. Wir haben Ihre Geschichte mit Interesse gelesen und
in Hinblick auf unser Verlagsprogramm geprüft. Wenn wir Ihnen hiermit das vorgeschlagene Projekt
absagen, ist das kein Werturteil hinsichtlich Stil und Inhalt. Es besagt lediglich, dass es nicht in
unser Programmkonzept passt, bzw. dass unsere Programmplätze für die nächsten Jahre komplett
vergeben sind. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Vielzahl der Einsendungen es uns leider
unmöglich macht, individuell auf jedes Schreiben einzugehen.
Anbei erhalten Sie ihr Manuskript zurück. Für Ihre Suche nach einem geeigneten Verlag wünschen
wir Ihnen viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen.
***
2002 - „Der kleine Vampir“ (Sommer-Bodenburg), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Komposition
2002 - Viele schöne Auftritte mit Birgit Noll
2002 - „Du sollst nicht lieben“ (Georg Kreisler), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Pianist
2002 - An einer sandigen Grenze zwischen den vorwiegend trockenen und dauerhaft nassen
Gebieten liege Ich am Strand. Nahe einer Stadt mit Namen Noordwijkerhout. Einen Teil der Punkte
und Striche, die Ich mit einem Farb-Spender (im Folgenden Kulli genannt) auf einen DIN-A4-
großen, weißen Holzrest (Papier) auftrage, werden andere Wesen viele Jahre später betrachten
(lesen). Ganz oben auf dem ersten Blatt steht:
DER RING VOM BRESELBERG
***
2001 - Ab hier regelmäßig Improvisationstheater mit Urban Luig und Gästen
2001 - „Die Zauberflöte“ (nach W. A. Mozart), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Arrangement und Pianist – Regie: Merula Steinhardt-Unseld
2001 - „Emerson's Lake“ für 16 Pianisten an 8 Flügeln – Musikalische Leitung, Komposition und
Pianist (
Hörbar!
) (
Presse?
)
2001 - „Die Kleinbürgerhochzeit“ (Bertold Brecht), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Hochzeitsmarsch-Arrangement – Regie: Maya Fanke
2001 - „Donnerwätter“ (Beeler/Bischof/Bodinek), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Komposition – Regie: Barbara Gidde
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2000 - „Im Weißen Rössl“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung und
Pianist
2000 - „Neue Punkte für das Sams“ (Paul Maar), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Komposition
2000 - „Kleiner Mann, was nun?“ (Dorst/Zadek/Fallada), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Komposition (zweier Lieder) und Pianist – Regie: Helga Wolf
2000 - „die rache der sprache ist das gedicht“, Ernst-Jandl-Abend mit Marco Wohlwend, Antonia
Mohr und Gerhard Gemke
***
1999 - „Cabaret“ (Ebb/Kander), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung und
Pianist – Regie: Helga Wolf   (
Presse?
)
1999 - „Ein guter Kopf“ (Judith Herzberg), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische
Leitung, Komposition und Pianist
1999 - „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar
Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung, Komposition und Pianist – Regie:
Barbara Gidde   (
Presse?
)
***
1998 - „Leonce meets the King“, Ein-Mann-Stück von Cristián Lehmann Carrasco mit Elvis-Songs
– Klavier   (
Presse?
)
1998 - „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ (Michael Ende), Westfälische
Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung, Komposition und Pianist
1998 - „Der standhafte Zinnsoldat“ (Text&Musik: Gerhard Gemke), Tanztheater von Margit Keikutt,
Städtische Musikschule Paderborn – Komposition und Musiker
1998 - „Die Dreigroschenoper“ (Brecht/Weill), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Pianist – Regie: Maya Fanke
***
1997 - „Pu der Bär“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung, Komposition
und Pianist
1997 - Tournee mit „Die schöne Lügnerin“ (s.u.)
1997 - „Heute Abend: Lola Blau“ (Georg Kreisler), Westfälische Kammerspiele Paderborn - Regie:
Carolyn Sittig – Musikalische Leitung und Pianist  (
Presse?
)
1997 - „Ab heute heißt du Sarah“ (Ludwig/Michel), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Pianist – Regie: Patrik Caputo
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1996 - „Lippels Traum“ (Michael Ende), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische
Leitung, Komposition und Pianist
1996 - „Unterhaltung am Wochenende“ (WDR-Köln) mit Erwin Grosche
1996 - „Don Quijote“ (nach Cervantes), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische
Leitung, Komposition und Flötist
Regie: Helga Wolf    (
Hörbar!
)  (
Presse?
)
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1995 - „Die schöne Lügnerin“ (Just Scheu/Ernst Nebhut), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Pianist
1995 - „Der kleine Horrorladen“ (Ashman/Menken), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Pianist – Regie: Helga Wolf
1995 - „Eingekreist“ (Ronnith Neumann), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische
Leitung und Arrangement - Regie: Maya Fanke
1995 - „Der fliegende Mensch“, Nachtmusik live im WDR 5 mit Erwin Grosche und Band
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1994 - „Unterhaltung am Wochenende“ (WDR-Köln), mit Erwin Grosche
1994 - „Pünktchen und Anton“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung und
Akkordeon
1994 - „Ziehende Landschaft“ (Ann-Britta Dohle), musikalische Kleinigkeiten
1994 - „Ein Blick von der Brücke“ (Arthur Miller), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Komposition
1994 - „Mutter Courage“ (Bertold Brecht), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische
Leitung und Akkordeon
1994 - „Der fliegende Mensch“, CD-Aufnahmen und Konzerte mit Erwin Grosche und Band –
Komposition und Musiker
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1993 - „Affäre in der Rue Lourcine“ (Eugène Labiche), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Komposition und Pianist
1993 - „Alice im Wunderland“ (Petra Coers nach Lewis Carroll), Westfälische Kammerspiele
Paderborn – Musikalische Leitung, Komposition und Pianist
1993 - „Radio, Radio Oh“, Musical von Erwin Grosche (Text) und Gerhard Gemke (Musik),
Westfälische Kammerspiele Paderborn
1993 - „Unterhaltung am Wochenende“ (WDR-Köln) mit Stani Greifenberg
1993 - „Das Mädchen vom anderen Stern“, Musikproduktion von Erwin Grosche – Komposition und
Musiker
1993 - „Goldberg Variationen“ (George Tabori), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung
1993 - „Othelo darf nicht platzen“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung
1993 - „Biedermann und die Brandstifter“ (Max Frisch), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Komposition und Pianist
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1992 - „Das Dschungelbuch“ (Fassung: Coers/Schmitt), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Komposition und Pianist    (Hörbar!)
1992 - „Die Troerinnen“ (Euripides), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung
1992 - „Im Wunderland der Wale“ (David Holman), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Komposition und Pianist
1992 - „Alice im Wunderland“, Tanztheater von Margit Keikutt, Städtische Musikschule Paderborn
– Komposition und Musiker
1992 - „Königsberger Klöpse“, Sonntags von 11 bis 12 mit Stani Greifenberg im Radio Hochstift –
Texte und Sprecher
1992 - „Wertsäcke“, 2. Kabarettprogramm mit Stani Greifenberg
1992 - 3Sat-live mit Erwin Grosche – Pianist
***
1991 - „Aufstand im Gemüsebeet“ (David Wood), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Pianist
1991 - „Die kleinen Krebse“, Musikproduktion von Erwin Grosche – Komposition und Musiker
1991 - Mit Erwin Grosche beim Satirefest in Berlin – Pianist
1991 - „Wieviel Lieder weiß der Wind“, Musikproduktion von Erwin Grosche – Komposition und
Musiker
1991 - „Peer Gynt“ (Ibsen), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung und
Flötist
1991 - „Die neuen Bremer Stadtmusikanten“, Tanztheater von Margit Keikutt, Städtische
Musikschule Paderborn – Komposition und Musiker
***
1990 - „Marlene“ (Haider), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung und
Pianist
1990 - „Ronja Räubertochter“ (nach Astrid Lindgren), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Komposition
1990 - „Reineke Fuchs“ (Goethe, Fassung: Bogdanov), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung, Arrangement, Flöten und Klavier, kleinere Rollen
1990 - „Gewalt im Spiel“ (Fehrmann, Franke, Jankowiak, Ollrogge), Westfälische Kammerspiele
Paderborn – Musikalische Einstudierung
1990 - „Des Kaisers neue Kleider“, Tanztheater von Margit Keikutt, Städtische Musikschule
Paderborn – Komposition und Musiker
***
1989 - „Rotkäppchen“ (Fassung: Floh de Cologne), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Clown Fritz
1989 - „Ich habe den Eindruck hier zu stören“ (Tucholsky-Revue), Westfälische Kammerspiele
Paderborn – Korrepetition
1989 - Mit Erwin Grosche auf „Komische-Helden“-Tour (u.a. im Mainzer „Unterhaus“) –
Komposition und Musiker
1989 - Arrangement für „Die Fliegen“ (Jean Paul Sartre), Westfälische Kammerspiele Paderborn
1989 - „Wie immer ohne Gew(ä)ehr“ (Revue von Stefan Horn), Westfälische Kammerspiele
Paderborn – Musikalische Leitung und Pianist
1989 - „Puntila und sein Knecht Matti“ (Bertold Brecht), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Akkordeon
***
1988 - „Die Schöne und das Tier“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung
und Komposition
1988 - „Linie 1“ (Ludwig/Heymann), Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung
und Pianist
1988 - „Häuptling Abendwind“ und „Frühere Verhältnisse“ (Johann Nepomuk Nestroy),
Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische Leitung und Pianist
1988 - „Kiebich und Dutz“ (Friedrich Karl Wächter) – Kiebich
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1987 - „Ausflug der Gartenzwerge“ (David Wood), Westfälische Kammerspiele Paderborn –
Musikalische Leitung und Pianist
1987 - „Frühling in Istanbul“, experimentelle Gedichte (vergriffen ...)
1987 - Irgendwann stoße ich zur „Henkersmahlzeit“, der ältesten Folkband, die es je gab
(Gründungsdatum unbekannt)
***
1986 - „Der Traumtanz des Kling Ling Fu“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Musikalische
Leitung, Komposition und Pianist
1986 - 1. Konzert mit „Leela“ – Flötist
1986 - „Alice im Wunderland“ (Musik: Erwin Grosche), Freilichtbühne Schloß Neuhaus –
Akkordeon
1986 - „Der Kaukasische Kreidekreis“ (Bertold Brecht/Paul Dessau), Westfälische Kammerspiele
Paderborn – Musikalische Leitung, Arrangement und Pianist
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1985 - „Ein Sommer bei Favretti“, 1. Kabarettprogramm mit Stani Greifenberg
1985 - „Till“ – Vortragsgedichte
1985 - „Der Lebkuchenmann“, Lippstadt – Pianist
1985 - Kabarett mit den „Paderbornierten“ – Pianist
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1984 - „Rondevouz in Theben“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Flötist
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1982 - „Himmelsgeschichten“, Schallplatten-Aufnahmen mit Erwin Grosche
(Schallplatte, die: schwarze runde Scheibe mit zwei Rillen)
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1981 - 1. Gig mit „Just For Fun“, Jazz-Rock, möglichst so wie „Kraan“ – irgendwann waren wir
dann Kraans Vorgruppe in der Warburger Stadthalle ... – Keyboards
***
1980 - „Die Geisel“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Flöte, Akkordeon, Klavier
1980 - „Richards Korkbein“, Westfälische Kammerspiele Paderborn – Flötist
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1975 - 1. Auftritt mit „Jericho“ – wir waren jung und ...
***
1962 - nach der neuen Zeitrechnung.
Geburt eines Wesens, im Folgenden
Ich
 genannt.
***
Etwa 13.999.997.998 vor unserer Zeitrechnung. Einige der routierenden Steinhaufen, die innerhalb
der Wolke um glühende Gaskugeln kreisen, besitzen sowohl vorwiegend trockene als auch dauerhaft
nasse Gebiete.
Auf einem dieser Haufen beschließen 13.999.997.998 Jahre später ein paar der dort lebenden Wesen
nochmal von 0 anzufangen. Was sich nicht überall durchsetzt. Warum auch, hätte Greg gefragt.
Vermutlich.
***
Was vor Allem geschah?
Um es gleich zu sagen: Ich weiß es auch nicht so genau.
Vermutlich hatte Greg Langeweile. Er lag in seinem Liegestuhl am Pool und schaute in den Himmel.
Es war heiß. Sehr heiß. Und wie immer, wenn es so war wie heute, fragte sich Greg, was das alles
sollte. Warum eigentlich? Die Antwort war auch immer die gleiche. So nahm er sich (und er gähnte
dabei mit unanständig weit aufgerissenem Mund) ein paar bewährte Zutaten, mischte sie in der
hohlen Hand und warf sie in den Pool. Es gab eine Explosion, begleitet von einem grellen Blitz.
Eine Wolke stieg auf. Greg kniff für einen Wimpernschlag die Augen zu. Als er sie wieder öffnete,
löste sich die Wolke bereits auf. Greg gähnte noch einmal (siehe oben), erhob sich aus seinem
Liegestuhl und ging. Es war noch Zeit bis zum Abendessen. Viel zu viel Zeit.
Was Greg nicht ahnte (und was ihn auch kaum interessiert hätte), war, dass innerhalb der Wolke
etwa zur Hälfte seines Wimpernschlags bereits 14 Milliarden Jahre vergangen waren.